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Elektrische Cabrios und elektrische Roadster sind in puncto Fahrspaß mit ihren Verwandten als Verbrenner vergleichbar. Im Sommer sind die Stromer einfach unschlagbar: einfach das Dach öffnen und die Sonne sowie den erfrischenden Fahrtwind genießen. Mit einem elektrischen Antrieb fällt die Beschleunigung meist noch etwas flotter aus, zudem lässt sich herrlich durch die Umweltzonen der Städte cruisen, denn hier bestehen für E-Autos keinerlei Verbote.
Der Antrieb der Elektro Cabrios ist ein Pluspunkt, wenn es um Umweltfreundlichkeit geht. Nie wieder die eigenen Abgase einatmen, denn mit E-Antrieb entstehen keinerlei lokale Emissionen. Hinzu kommt, dass elektrische Modell steuerliche Vorteile bieten und auch die Wartungskosten geringer ausfallen.
Natürlich haben elektrische Cabrios ihren Preis. Im direkten Vergleich mit den Benzinern sind die Anschaffungskosten meist etwas höher und zudem sind die Fahrzeuge schwerer. Die nur rund eine Tonne Gewicht eines Mazda MX-5 erreicht ein Elektroauto schon aufgrund des Akkus nicht und meist bauen die Stromer auch ein wenig höher. Ebenfalls lassen sich E-Cabrios derzeit mit nicht mehr als 500 Kilometern Reichweite fahren, was aber trotzdem für Wochenendtrips ausreicht.
Die Liste der Elektro Cabrios auf dem Markt ist kurz und doch finden sich geeignete Modelle. Teilweise werden die Fahrzeuge jedoch als Luxusmodelle in Kleinserien produziert oder sind nur noch als Gebrauchte erhältlich.
Modell | Leistung | Länge | Preis ca. | Besonderheiten |
118 PS | 3,63 m | 34.990 € | Designikone | |
155 PS | 3,67 m | 40.990 € | Variante des Fiat 500e | |
Smart EQ ForTwo Cabrio | 82 PS | 2,70 m | variiert | nur bis 2024 |
340 / 510 PS | 4,54m | 64.990€ | Scherentüren, Roadster | |
761 PS | 4,97m | 204.949 € | 2,8 s von 0 auf 100 km/h |
Neben den genannten Modellen wurden einige weitere Fahrzeuge angekündigt. Hierzu gehört beispielsweise der Tesla Roadster in der zweiten Generation oder ein elektrischer Porsche 718 Boxster.
Akku und Ladeleistung sind zwei relevante Faktoren beim Kauf eines Elektro Cabrios. Aufgrund der geringen Auswahl können hier Kompromisse vonnöten sein, doch wird für Langstrecken naturgemäß ein größerer Akku benötigt. Dieser wirkt sich aufgrund des Gewichts aber wieder auf die Dynamik aus, sodass klar zwischen Verwendungszwecken und Fahrprofilen zu unterscheiden ist. Ein Fiat 500 Elektro fährt beispielsweise mit einer Batterie von 42 kWh Bruttokapazität und kommt auf eine Reichweite von maximal 320 Kilometer nach WLTP. Bei der Ladeleistung ist auf Gleichstrom zu achten, denn in den eigenen vier Wänden funktioniert oft nur Wechselstrom mit maximal 11 kWh. Der Fiat 500 Elektro bietet eine Ladeleistung von bis zu 85 kW.
Zum direkten Vergleich liegt das Gewicht bei einem Maserati Grancabrio Folgore bei 2.340 Kilogramm und damit fast eine Tonne oberhalb des Fiat 500 Elektro. Der Akku bietet allerdings auch 92,5 kWh und die Ladeleistung liegt im Schnelllademodus bei 270 kW bei einer Reichweite von bis zu 449 Kilometer nach WLTP. Natürlich handelt es sich hier um einen ungleichen Vergleich zwischen einem Kleinwagen und einem Oberklasse-Modell, doch zeigt dieser die Bandbreite des Möglichen.
Manche Cabrio Fans geben sich mit Puristen zufrieden und wünschen sich reine Fahrmaschinen. In einem Elektro Cabrio ist dies jedoch nicht möglich, denn mittlerweile verfügen alle Modell über ausgefeilte digitale Features und jede Menge Assistenten. Zu den speziellen Cabriolet- Extras gehört die Nackenheizung, die auch bei kaltem Wetter oder im Winter das Fahren ohne Dach ermöglicht. Auch lässt sich auf die Geschwindigkeit achten, in der das Dach geöffnet und geschlossen wird. Hier liegen die Werte bei rund zehn Sekunden, die beispielsweise ein MG Cyberster benötigt.
Auch bei einem Elektro Cabrio sind die Unterhaltskosten ein Thema. Hinsichtlich der Wartung bedeutet ein elektrischer Antrieb einen Vorteil, da E-Autos deutlich weniger Bau- und Verschleißteile besitzen. Es sollte jedoch der Mechanismus des Dachs regelmäßig in Augenschein genommen und gepflegt werden. Von der KfZ-Steuer sind Elektroautos noch bis Ende 2030 freigestellt, wobei eine Verlängerung bis 2035 geplant ist. Die KfZ-Versicherung kann für Elektro Cabrios günstiger ausfallen als für ein Pendant mit Verbrennungsmotor, was allerdings nicht garantiert ist. Hinsichtlich des Treibstoffs ist das „Tanken“ von Strom günstiger als Benzin oder Diesel.
Auch in Zukunft werden elektrische Cabrios eine Rolle spielen, wenngleich der Marktanteil womöglich nicht spürbar wächst. Manche Hersteller haben aber bereits neue Fahrzeuge angekündigt.
Zu den in den kommenden Jahren erwarteten Fahrzeugen gehört der Porsche 718 Boxster Electric, der 2027 auf dem Markt erscheinen soll. Auch geplant ist ein neuer Tesla Roadster, der jedoch schon 2020 präsentiert werden sollte und dessen Premiere sich seither verschiebt. Seitens des Herstellers wird die Integration von Raumfahrttechnik angekündigt und es soll ein abnehmbares Glasdach vorhanden sein.
Ebenfalls ein interessantes Konzept ist der Audi skysphere concept als Roadster der Oberklasse. Ob und in welcher Form dieses Fahrzeug jemals in Serie geht, ist derzeit nicht bekannt.
Ebenso wie die Branche der Elektroautos ist auch die der Cabriolets ständig in Bewegung. Neue Innovationen können zum Beispiel in einer Verringerung des Gewichts durch die Nutzung von Feststoffbatterien oder Natrium-Ionen-Akkus mit höherer Energiedichte sein. Spannend ist auch die Arbeit mit immer leichteren Materialien für die Stoffverdecke und natürlich die Entwicklung noch flexiblerer Dächer.
Fazit
Ein Elektro Cabrio macht Spaß und ermöglicht offenes Fahren ohne lokale Emissionen. Auf dem Markt werden jedoch nur wenige Modelle angeboten, sodass die Auswahl zwischen Kleinwagen wie dem Fiat 500 Elektro Cabrio und dem Abarth 500e sowie Roadstern wie dem MG Cyberster und dem Maserati Grancabrio Folgere besteht. In Zukunft könnte das Sortiment jedoch anwachsen, denn einige Hersteller wie Porsche und Tesla planen neue Fahrzeuge.