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Der Titel als „Bester Plug In Hybrid“ ist heiß umkämpft. Um zu ermitteln, welches Modell das Rennen macht, reicht keineswegs nur die Frage, wie viele Kilometer rein elektrisch zurückgelegt werden können. Relevant sind auch Werte wie kombinierter Verbrauch, Ausstattung und natürlich das Preis Leistung Verhältnis. Zudem sollte das individuelle Fahrprofil berücksichtigt werden.
Modell | Reichweite | Verbrauch/100km | Leistung | Preis ca. | Besonderheiten |
ca. 143 km | 1,8 l/19,9 kWh | 204-272 PS | 44.240 € | Klassiker | |
ca. 86 km | 0,7 l/13,3 kWh | 223 PS | 45.990 € | Pionier |
ca. 145 km | 6,4 l/20,5 kWh | 215 PS | 37.600 € | Made in China |
Modell | Reichweite | Verbrauch/100km | Leistung | Preis ca. | Besonderheiten |
ca. 75 km | 1,2 l/17,1 kWh | 306 PS | 52.790 € | Trail Mode | |
ca. 70 km | 1,4 l/17,7 kWh | 265 PS | 44.690 € | 2 Curved Displays | |
ca. 82 km | 3,3 l/21,2 kWh | 350-455 PS | 67.990 € | Ein-Pedal-Fahren |
Modell | Reichweite | Verbrauch100km | Leistung | Preis ca. | Besonderheiten |
ca. 134 km | 0,5 l/16,9 kWh | 204 PS | 51.350 € | Topmodell | |
ca. 125 km | 1,7 l/16,9 kWh | 204-272 PS | 49.290 € | Design | |
ca. 105 km | 3,4 l/18,3 kWh | 299 PS | 65.900 € | auch als Kombi |
Die Frage „Welcher Plug In Hybrid ist der Beste?“ lässt sich weder pauschal beantworten, noch aus einer Tabelle herauslesen. Wer ein Modell für eine ganze Familie benötigt, stellt sich womöglich eher die Frage „Welcher Plug In Hybrid SUV ist der Beste?“, während für eine bevorzugte Nutzung in der City auch ein Kleinwagen oder ein Kompakter im Stile des VW Golf ausreicht. Auch hinsichtlich der Leistung und beim Verbrauch ergeben sich erhebliche Unterschiede, sodass vor dem Kauf genau auf das eigene Fahrprofil geachtet werden sollte.
Ein Plug-In-Hybrid trägt seine Besonderheit im Namen. Das englische Verb „to plug“ bedeutet einstecken und somit ist ein Plug In Hybrid ein Fahrzeug, das an einer Steckdose geladen werden kann. Der Begriff „Hybrid“ nimmt auf die Kombination von E-Antrieb und Verbrennungsmotor Bezug. Eine andere Bezeichnung ist PHEV, was Plug-in-Hybrid Electric Vehicle bedeutet.
Im Gegensatz zu einem Mildhybrid oder Vollhybrid, kann ein Plug-In-Hybrid extern elektrisch aufgeladen werden. Beim MHEV oder HEV stammt die Energie ausschließlich aus dem Verbrennungsmotor oder der Rekuperation, beim Plug-In-Hybrid wird extern zugeführt. Zudem ist die Batterie leistungsstärker.
Besonderheiten der Plug In Technik liegen in der hohen Kapazität der Batterie, die Ende 2025 zwischen ca. 12 bis 40 kWh reicht. Damit einher gehen die elektrischen Reichweiten von bis zu 120 Kilometer und mehr, wobei nicht immer ein klarer Zusammenhang zwischen der Batteriegröße und Reichweite besteht. Der GWM WEY 05 erreicht 146 Kilometer mit einer 39,67 kWh Batterie, der VW Golf eHybrid bringt es auf bis zu 143 Kilometer nach WLTP aus einer Bruttokapazität von ca. 25,7 kWh. Hinsichtlich der Ladeleistung hinken die Werte hinter denen für reine Elektroautos hinterher. Mit Wechselstrom an der Wallbox oder heimischen Steckdose kann ein PHEV immer geladen werden, womit bis zu 22 kW möglich sind. Manche Modelle nutzen zudem Gleichstrom und Schnellladen bis zu 50 kW und mehr.
Vorteile | Nachteile |
emissionsfreies Fahren | höherer Anschaffungspreis |
steuerliche Vorteile bei Firmenwagen | gestiegene Wartungskosten wegen Akku |
mehr Dynamik | mehr Verbrauch bei leerer Batterie |
geringerer Verbrauch | Stauraum eingeschränkt |
sichere Reichweite dank Verbrennungsmotor | höheres Gewicht |
leises Fahren im E-Modus | langsame Ladezeiten |
Rein elektrische Fahren ist einer der Pluspunkte eines Plug-In-Hybriden. Aus diesem Grund spielt die elektrische Reichweite eine entscheidende Rolle. Für den Titel als Bester Plug In Hybrid eignen sich Ende 2025 Fahrzeuge ab ca. 100 Kilometern elektrische Reichweite. In Frage kommen vor allem neuere Modelle, bei denen der Akku eine größere Kapazität bietet. Mittlerweile gelangen selbst Fahrzeug aus Kompaktklasse, wie der VW Golf eHybrid auf akzeptable Werte und können längere Strecken rein elektrisch fahren. Ältere Gebraucht- PHEV erreichen jedoch zum Teil deutlich geringere Werte.
Regelmäßig laden ist bei einem Plug In Hybrid wichtig. Der Grund liegt im Verbrauch, denn nur, wer viel elektrisch fährt, nutzt auch die Vorteile, die die Plug In Technik bietet. Als reine Verbrenner sind PHEV- Fahrzeuge einfach nur schwerer und verbrauchen mehr Sprit. Hinzu kommt, dass der Preis für die benötigten kWh Strom deutlich unter dem für Benzin oder Diesel liegt – Aufladen lohnt sich also auch für den Geldbeutel.
Die Ladeinfrastruktur entspricht der für ein Elektroauto, wobei nur wenige Plug In Hybride auch Schnellladefähigkeit besitzen. In den meisten Fällen kommt Wechselstrom zum Einsatz, was die Ladeleistung verringert. Möglich ist somit jedoch das Laden in den eigenen vier Wänden und an einer Wallbox.
Wenn ein starker Verbrennungsmotor noch einen Boost durch einen E-Motor erhält, sind hohe Fahrleistungen garantiert. In puncto Dynamik ist ein Plug In Hybrid gegenüber dem reinen Verbrenner im Vorteil und bieten meist herausragende Beschleunigungen, da mit zwei Motoren gefahren wird. Für ein Plus an Effizienz sorgen hingegen adaptive Systeme, bei denen die Antriebe clever ein- und ausgeschaltet werden. Das rein elektrische Fahrgefühl kommt meist in der Innenstadt zum Zuge und zeichnet sich durch das Fehlen von Motorengeräuschen aus.
Bei einem Kostenvergleich zwischen einem Verbrenner und einem Plug-In-Hybrid Auto ist das elektrisch unterstützte Fahrzeug in der Anschaffung ein gutes Stück teurer. Begründet wird dieses Preisplus durch den Elektroantrieb, der gewissermaßen „on top“ berechnet wird. Andererseits lässt sich die Mehrinvestition durch sparsames Fahren und häufige Nutzung des elektrischen Antriebs wieder kompensieren.
Auch existieren bei Nutzung als Firmenwagen – Stand Ende 2025 - steuerliche Anreize für einen Plug In Hybrid. Konkret bestehen diese in der 0,5-Prozent-Regel für das Ansetzen des geldwerten Vorteils bei privater Nutzung. Bei einem Verbrenner gilt die Ein-Prozent-Regel, bei einem reinen Elektroauto sind es allerdings lediglich 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises, die auf das zu versteuernde Einkommen aufaddiert werden. Voraussetzung dafür, dass ein Plug In Hybrid den ermäßigten Steuersatz erhält, ist eine elektrische Reichweite von mindestens 80 Kilometer und ein maximaler CO2- Ausstoß von 50 g/ km nach WLTP.
Bei der KfZ-Steuer profitieren Plug-In-Hybride vom geringeren CO2- Ausstoß, denn dieser ist neben dem Hubraum für die Festlegung ausschlaggebend. Die Versicherungen bieten zum Teil einen besonderen Akku-Schutz an, der aber auch Geld kostet. Andererseits existieren Umweltrabatte, sodass der Vergleich zum Verbrenner individuell durchgeführt werden muss.
Pendlerinnen und Pendler profitieren maßgeblich von einem Plug In Hybrid Auto, denn hier wird meist sowohl auf Autobahn und Landstraße als auch in der Innenstadt gefahren. Entsprechend kann die Fahrweise angepasst werden und zudem die engmaschige Infrastruktur an Ladesäulen in einer Großstadt zum Vorteil werden. Wenn die Pendelstrecke kurz genug ist, ist auch rein elektrisches Fahren möglich, was sich perfekt mit dem Aufladen zu Hause kombinieren lässt.
Wer oft auf der Autobahn unterwegs ist, entscheidet sich in aller Regel eher für einen Verbrenner, namentlich für einen effizienten Diesel. Nichts desto Trotz ist auch der PHEV in der Lage, längere Strecken dynamisch zurückzulegen. Bei leerem Akku kann jedoch der Beschleunigungsvorteil des zusätzlichen E-Motors nicht ausgespielt werden und es macht sich das zusätzliche Gewicht durch den Akku negativ beim Verbrauch bemerkbar. Entsprechend sollte die Batterie stets aufgeladen sein, um die Vorteile des elektrischen Antriebs zu nutzen.
Die Reduzierung der Kraftstoffkosten sind ein erheblicher Kostenvorteil bei einem Plug In Hybrid. Der Škoda Superb iV benötigt beispielsweise 0,9 l/ 100 km und 16,9 kWh Strom. Grob vereinfacht kosten 100 Kilometer somit ca. 1,60 € plus ca. 6,00 € für den Strom = 7,60 €. Anzumerken ist natürlich, dass die Preise in ständiger Bewegung sind und es sich somit um eine reine Beispielrechnung handelt, die vor dem Kauf individuell durchgeführt werden sollte. Als Verbrenner mit vergleichbarer Leistung eignet sich der Škoda Superb 2.0 TSI, der laut WLTP zwischen 6,5 und 7,1 l/100 km benötigt. Hieraus errechnen sich rund 11,20 € für 100 Kilometer. Der PHEV ist somit günstiger.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen unterscheiden kaum noch zwischen einem Plug-In-Hybriden und einem Verbrenner. Gefördert werden lediglich reine E-Autos, da die letzten Kaufprämien ab 2023 eingestellt wurden. Zum Zuge kommt somit lediglich die günstigere Besteuerung bei privater Nutzung eines PHEV- Dienstwagens.
Hinter der Abkürzung WLTP versteckt sich die Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure und somit ein global einheitliches Verfahren, um den Verbrauch und die CO2- Emissionen eines Fahrzeugs zu bestimmen. In der Praxis spielt jedoch der reale Verbrauch die entscheidende Rolle und der wird durch variable Faktoren wie die Ausstattung, das Wetter, die Zuladung und auch die individuelle Fahrweise bestimmt. In der Regel liegt der reale Verbrauch etwas höher als der WLTP- Wert, da letzterer im Labor gewonnen wird.
Aktuell ist noch kein Ende des Trends zum PHEV abzusehen. In Vorbereitung sind die so genannten „Super-Hybride“ mit großen elektrischen Reichweiten, mit denen den CO2- Vorgaben besser genügt werden kann. Des Weiteren werden zunehmend auch kleinere Fahrzeuge als Plug In Hybride angeboten. Interessant erscheint die Frage, ob und wann rein elektrische Fahrzeuge einen höheren Marktanteil erringen.
Die besten Plug-In-Hybride 2025 stammen aus ganz unterschiedlichen Segmenten und sollten zu den individuellen Fahrgewohnheiten passen. Möglich ist sowohl ein Fahrzeug aus der Kompakt- und Mittelklasse wie VW Golf eHybrid oder Toyota Prius als auch ein Luxusmodell von Topmarken wie BMW oder Mercedes-Benz. Bei den SUV empfehlen sich unter anderem Fahrzeuge von Toyota, Hyundai und Volvo, doch haben auch chinesische Marken wie Leapmotor, GWM und Lynk & Co erheblich aufgeholt und punkten mit großen Reichweiten.