

Der Renault Austral und der Nissan Qashqai gehören zu den beliebten Kompakt-SUVs und kombinieren eine erhöhte Sitzposition mit viel Platz und elektrifizierten Antrieben. Der Austral bietet bis zu 200 PS und einen variablen Innenraum mit verschiebbarer Rückbank. Der Qashqai punktet mit Mild-Hybrid und e-POWER sowie einer kompakten Karosserie. Doch welcher SUV passt besser zu Dir?
Renault Austral | Nissan Qashqai | |
Fahrzeugklasse | Kompakt-SUV | Kompakt-SUV |
Länge | 4,51 m | 4,43 m |
Breite | ca. 1,83 m | 1,84 m |
Höhe | ca. 1,62 m | 1,63 m |
Antriebe | Mild-Hybrid, Full Hybrid | Mild-Hybrid, e-POWER |
Leistung | 148–200 PS | 140–205 PS |
Kofferraum | 527–657 l* | 479–504 l* |
Max. Ladevolumen | bis zu 1.736 l | bis zu 1.447 l |
Anhängelast | bis zu 1.800 kg | bis zu 1.830 kg |
Besonderheit | verschiebbare Rückbank & OpenR Link | e-POWER & ProPILOT Assist |
Einstiegspreis | ab 36.900 € | abhängig von Version/Ausstattung |
* Je nach Motorisierung und Rückbankposition.
Kurz gesagt: Der Renault Austral ist etwas größer und bietet vor allem beim variablen Kofferraum mehr Platz. Der Nissan Qashqai ist kompakter und bietet mit e-POWER ein Antriebskonzept, bei dem die Räder ausschließlich vom Elektromotor angetrieben werden.
Der Renault Austral setzt auf eine moderne SUV-Silhouette mit kurzen Überhängen, breiter Front und markanter Lichtsignatur. Die aktuelle Designsprache verbindet die typische Renault-Formensprache mit einem robusteren SUV-Auftritt.
Besonders charakteristisch ist die Gestaltung der höheren Ausstattungslinien. Beim Esprit Alpine kommen beispielsweise spezielle Designelemente, Dachreling und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen hinzu.
Auch im Innenraum verfolgt Renault einen modernen Ansatz. Das OpenR-Cockpit kombiniert digitale Anzeigen mit dem zentralen OpenR-Link-Display und integrierten Google Services. Je nach Ausstattung stehen unter anderem Navigation, induktives Laden und zusätzliche Komfortfunktionen zur Verfügung.
Der Nissan Qashqai wirkt etwas kompakter und setzt auf eine markante Front mit dem charakteristischen V-Motion-Grill. Die klare SUV-Silhouette und die erhöhte Sitzposition unterstreichen den Crossover-Charakter.
Im Innenraum stehen digitale Anzeigen, NissanConnect und je nach Ausstattung ein 12,3-Zoll-Touchscreen im Mittelpunkt. Bereits die aktuelle Acenta-Ausstattung verfügt unter anderem über kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, Rückfahrkamera und LED-Scheinwerfer.
Der Austral wirkt etwas größer und stärker auf ein modernes, digitales Innenraumkonzept ausgerichtet. Der Qashqai bleibt kompakter und verbindet SUV-Optik mit einem eher funktionalen Innenraum.
Bei den Außenmaßen ist der Renault Austral größer. Mit 4,51 Metern ist er rund acht Zentimeter länger als der 4,425 Meter lange Nissan Qashqai.
Bei der Breite liegen beide Modelle dagegen dicht beieinander. Der Qashqai misst 1,835 Meter ohne Außenspiegel, während der Austral je nach Quelle rund 1,83 Meter Karosseriebreite aufweist. Der Radstand des Austral beträgt 2,667 Meter; beim Qashqai sind es 2,665 Meter.
Abmessung | Renault Austral | Nissan Qashqai |
Länge | 4.510 mm | 4.425 mm |
Breite | ca. 1.825–1.835 mm | 1.835 mm |
Höhe | ca. 1.620–1.645 mm | 1.625 mm |
Radstand | 2.667 mm | 2.665 mm |
Für den Alltag bedeutet das: Beide SUVs bleiben relativ kompakt, der Austral bietet durch seine längere Karosserie jedoch etwas mehr Spielraum beim Innen- und Laderaum.
Beim Kofferraum hat der Renault Austral einen deutlichen Vorteil bei der maximalen Ladekapazität.
Der Austral bietet beim Full Hybrid E-Tech 200 mit fester Rückbank 527 Liter. Wird die verschiebbare Rückbank nach vorne geschoben, steigt das Volumen auf bis zu 657 Liter. Bei umgeklappter Rückbank stehen bis zu 1.736 Liter zur Verfügung. Beim Mild-Hybrid sind es bis zu 673 Liter beziehungsweise 1.761 Liter.
Beim Nissan Qashqai beträgt das Kofferraumvolumen je nach Motorisierung und Ausstattung bis zu 504 Liter. Bei umgelegten Rücksitzen sind bis zu 1.447 Liter möglich. Beim e-POWER liegt das Volumen laut Nissan bei 479 Litern beziehungsweise bis zu 1.422 Litern bei umgelegter Rückbank.
Für Familien, Reisen oder häufige Transporte bietet der Austral damit mehr Flexibilität beim Verstauen von Gepäck.
Ein weiterer Vorteil: Die verschiebbare Rückbank ermöglicht es, je nach Bedarf zwischen mehr Beinfreiheit im Fond und zusätzlichem Kofferraumvolumen zu wechseln.
Beim Renault Austral stehen aktuell zwei Antriebskonzepte zur Verfügung.
Der Mild Hybrid 150 Automatik leistet 148 PS und wird mit einem CVT-Automatikgetriebe kombiniert. Der Antrieb erfolgt über die Vorderräder. Renault gibt für diese Variante einen kombinierten WLTP-Verbrauch von 6,4 l/100 km an.
Die zweite Möglichkeit ist der Full Hybrid E-Tech 200. Das System kombiniert einen 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit elektrischer Unterstützung und kommt auf eine Systemleistung von 200 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Multi-Mode-Automatikgetriebe und an die Vorderräder.
Nissan bietet den Qashqai ebenfalls mit unterschiedlichen elektrifizierten Antrieben an.
Der 1,3-Liter-Mild-Hybrid leistet bis zu 158 PS. Er ist je nach Version mit manuellem Getriebe oder Xtronic-Automatik erhältlich. Eine Allradversion ist ebenfalls verfügbar.
Eine Besonderheit ist der e-POWER-Antrieb. Hier erzeugt der Benzinmotor Strom für das Hybridsystem, während die Räder ausschließlich über einen Elektromotor angetrieben werden. Der aktuelle Qashqai e-POWER kommt auf 205 PS. Nissan gibt einen kombinierten Verbrauch von 4,4 l/100 km an.
Beim Austral steht der 200 PS starke Full Hybrid im Mittelpunkt. Beim Qashqai bietet e-POWER ein besonderes Hybridkonzept mit elektrischem Fahrgefühl, ohne dass der Akku extern geladen werden muss.
Der Renault Austral Full Hybrid E-Tech 200 kommt laut Renault auf 4,8 l/100 km kombiniert und 109 g CO₂/km. Der Mild Hybrid 150 Automatik wird mit 6,4 l/100 km und 145 g CO₂/km angegeben.
Beim Nissan Qashqai reicht das Angebot beim aktuellen Mild-Hybrid je nach Version von rund 6,2 bis 6,4 l/100 km. Der e-POWER kommt laut Nissan auf 4,4 l/100 km und 99–100 g CO₂/km.
| Renault Austral Full Hybrid | Nissan Qashqai e-POWER |
Systemleistung | 200 PS | 205 PS |
Antrieb | Frontantrieb | Frontantrieb |
WLTP-Verbrauch | 4,8 l/100 km | 4,4 l/100 km |
CO₂-Emissionen | 109 g/km | 99–100 g/km |
Extern laden | Nein | Nein |
Beide Vollhybrid-Konzepte benötigen keine externe Lademöglichkeit. Der Qashqai e-POWER und der Austral Full Hybrid können elektrische Unterstützung nutzen, ohne dass Du eine Ladesäule oder Wallbox benötigst.
Der Austral setzt stark auf digitale Bedienung und Konnektivität. Je nach Ausstattung gehören das OpenR-Link-System mit 12-Zoll-Display, Google Services, Navigation, induktives Laden und verschiedene Komfort- und Assistenzsysteme zum Angebot.
Ein praktisches Merkmal ist die verschiebbare Rückbank. Sie lässt sich um bis zu 16 Zentimeter bewegen und kann dadurch entweder mehr Beinfreiheit oder mehr Kofferraum schaffen.
Je nach Ausstattung sind außerdem beispielsweise eine elektrische Heckklappe, beheizbare Sitze und ein beheizbares Lenkrad verfügbar.
Beim Qashqai gehören je nach Ausstattung NissanConnect, Apple CarPlay und Android Auto sowie verschiedene Assistenzsysteme zum Angebot. Bereits die Acenta-Version verfügt laut Nissan über ein 12,3-Zoll-Touchdisplay, Rückfahrkamera und LED-Scheinwerfer.
Je nach Ausstattung kommen weitere Systeme hinzu, darunter der Nissan ProPILOT Assist mit erweiterten Fahrerassistenzfunktionen.
Im Alltag: Der Austral setzt mit seinem OpenR-Cockpit und der verschiebbaren Rückbank einen Schwerpunkt auf digitale Bedienung und Variabilität. Der Qashqai kombiniert ein kompaktes Format mit umfangreicher Konnektivität und Fahrerassistenz.
Der Renault Austral Mild Hybrid 150 Automatik startet aktuell bei 36.900 € UPE zzgl. Überführung. Der Full Hybrid E-Tech 200 ist in der Techno-Version ab 41.450 € erhältlich. Die Ausstattungslinie Esprit Alpine startet beim Full Hybrid bei 44.350 €.
Beim Nissan Qashqai hängt der Einstiegspreis von Motorisierung und Ausstattung ab. Die aktuelle Nissan-Preisseite weist beispielsweise den 158-PS-Mild-Hybrid in der Acenta-Ausstattung aus; der konkrete Preis wird auf der aktuellen Fahrzeugseite zusammen mit der jeweiligen Variante dargestellt.
Für einen fairen Preisvergleich sollten deshalb jeweils vergleichbare Ausstattungslinien und Motorisierungen gegenübergestellt werden. Gerade beim Leasing können sich die tatsächlichen monatlichen Kosten durch Sonderzahlungen, Laufzeit, Kilometerleistung und Aktionsangebote deutlich vom Listenpreis unterscheiden.
Die Entscheidung zwischen Renault Austral und Nissan Qashqai hängt vor allem davon ab, welche Eigenschaften Dir bei einem Kompakt-SUV wichtig sind.
Du brauchst möglichst viel und flexibel nutzbaren Kofferraum?
→ Der Renault Austral bietet mit seiner verschiebbaren Rückbank bis zu 657 Liter im Full Hybrid und bis zu 1.736 Liter bei umgeklappten Rücksitzen.
Du möchtest ein Hybridfahrzeug ohne Ladekabel?
→ Beide Modelle sind als Vollhybrid erhältlich. Beim Austral übernimmt der Full Hybrid E-Tech 200 diese Aufgabe, beim Qashqai ist es der e-POWER mit 205 PS.
Du möchtest ein möglichst kompaktes SUV?
→ Der Qashqai ist mit 4,425 Metern rund acht Zentimeter kürzer als der Austral.
Du möchtest möglichst viel Leistung ohne Plug-in-Hybrid?
→ Der Austral Full Hybrid kommt auf 200 PS, der Qashqai e-POWER auf 205 PS.
Du fährst häufig mit Familie und Gepäck?
→ Die verschiebbare Rückbank des Austral bietet Dir die Möglichkeit, den verfügbaren Raum zwischen Fond und Kofferraum flexibel zu verteilen.
Du möchtest einen SUV mit Allradantrieb?
→ Beim Qashqai ist der Mild-Hybrid 158 PS auch mit 4x4 erhältlich. Der Austral wird aktuell mit Frontantrieb angeboten.
Du möchtest ein möglichst niedriges WLTP-Verbrauchsniveau bei den Vollhybriden?
→ Der Qashqai e-POWER wird mit 4,4 l/100 km angegeben, der Austral Full Hybrid E-Tech 200 mit 4,8 l/100 km.
Der Renault Austral und der Nissan Qashqai gehören zur gleichen Klasse und verfolgen dennoch unterschiedliche Ansätze.
Der Renault Austral ist mit 4,51 Metern etwas länger und bietet vor allem durch seine verschiebbare Rückbank viel Flexibilität. Der Full Hybrid E-Tech 200 leistet 200 PS und kommt laut Renault auf 4,8 l/100 km. Auch das digitale OpenR-Cockpit mit Google Services gehört zu den zentralen Merkmalen des Austral.
Der Nissan Qashqai ist etwas kompakter und bietet neben dem Mild-Hybrid den e-POWER-Antrieb. Bei diesem Konzept werden die Räder ausschließlich elektrisch angetrieben, während der Benzinmotor zur Stromerzeugung dient. Der Qashqai e-POWER kommt auf 205 PS und einen angegebenen Verbrauch von 4,4 l/100 km.
Wenn für Dich ein variabler Innenraum und möglichst viel Stauraum wichtig sind, bietet der Austral entsprechende Lösungen. Wenn Du ein kompakteres SUV mit e-POWER oder optionalem Allradantrieb suchst, findest Du beim Qashqai passende Varianten.
Wenn Du beide Modelle nicht kaufen, sondern flexibel fahren möchtest, lohnt sich außerdem ein Blick auf aktuelle Leasingangebote für den Renault Austral und Nissan Qashqai.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe KI-gestützter Werkzeuge erstellt und anschließend von einem Redaktionsmitarbeiter fachlich geprüft.

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