

Der Alfa Romeo Junior und der Jeep Avenger gehören zu den kompakten SUVs und verbinden kleine Außenmaße mit erhöhter Sitzposition und elektrifizierten Antrieben. Der Junior setzt auf italienisches Design, sportliche Fahrdynamik und Hybrid- oder Elektroantrieb. Der Jeep Avenger bietet neben Benziner, e-Hybrid und Elektroantrieb inzwischen auch einen 4xe-Hybrid mit Allradantrieb. Doch welches Modell passt besser zu Dir?
Alfa Romeo Junior | Jeep Avenger | |
Fahrzeugklasse | Kompakt-SUV | Kompakt-SUV |
Länge | ca. 4,17 m | ca. 4,08–4,11 m |
Breite | ca. 1,78 m | ca. 1,80 m |
Höhe | ca. 1,53 m | ca. 1,53–1,58 m |
Antriebe | Mild-Hybrid, Elektro | Benzin, e-Hybrid, Elektro, 4xe-Hybrid |
Leistung | 136/145 PS Hybrid, 156/280 PS Elektro | 100 PS Benzin, 110 PS e-Hybrid, 145 PS 4xe, 156 PS Elektro |
Kofferraum | bis zu 415 l* | bis zu 380 l* |
Elektrische Reichweite | bis zu 410 km | bis zu 400 km |
Allradantrieb | Ibrida Q4 | 4xe Hybrid |
Einstiegspreis | ab 30.450 € | ab 25.799 €** |
* Je nach Antrieb.
** Aktuelles Barpreisangebot für den Avenger e-Hybrid; die UPE der Longitude-Version liegt bei 28.300 €.
Kurz gesagt: Der Alfa Romeo Junior ist etwas länger und bietet je nach Variante etwas mehr Kofferraum. Der Jeep Avenger ist kürzer, bietet dafür eine größere Auswahl an Antrieben und ist auch als 4xe mit elektrischem Allradantrieb erhältlich.
Der Alfa Romeo Junior fällt durch sein eigenständiges Design auf. Die charakteristische Front mit dem Scudetto, die dynamisch gezeichnete Seitenlinie und die kurzen Überhänge verleihen dem kleinen SUV einen sportlichen Auftritt.
Auch im Innenraum setzt Alfa Romeo auf eine fahrerorientierte Gestaltung. Zwei 10,25-Zoll-Displays bilden das digitale Cockpit: ein Instrumentendisplay und das Alfa Connect Infotainmentsystem. Je nach Ausstattung kommen beispielsweise Sportsitze, Ambientebeleuchtung und hochwertige Materialien hinzu.
Der Jeep Avenger verfolgt einen anderen Designansatz. Die markante Front mit den sieben typischen Jeep-Kühlergrill-Schlitzen, die kantigere Karosserie und der 360-Grad-Karosserieschutz unterstreichen den SUV- und Outdoor-Charakter.
Besonders beim 4xe wird dieser Ansatz deutlich: Zusätzliche Schutzverkleidungen, Dachreling, spezielle Stoßfänger und robuste Materialien im Innenraum sind auf einen aktiveren Einsatz ausgelegt.
Design-Unterschied: Der Junior setzt stärker auf sportliche, italienische Linien und eine dynamische Optik. Der Avenger wirkt kompakter, robuster und stärker vom klassischen Jeep-Design geprägt.
Bei den Außenmaßen liegen beide Modelle nah beieinander. Der Alfa Romeo Junior ist mit rund 4,17 Metern etwas länger als der reguläre Jeep Avenger mit 4,08 Metern. Beim 4xe wächst die Länge auf rund 4,11 Meter.
Der Jeep ist mit rund 1,80 Metern etwas breiter als der Junior mit 1,78 Metern. Beide bleiben damit kompakt genug für den Stadtverkehr.
Abmessung | Alfa Romeo Junior | Jeep Avenger |
Länge | 4.173 mm | 4.080 mm* |
Breite | 1.781 mm | 1.800 mm |
Höhe | 1.535 mm | 1.530–1.580 mm* |
* Je nach Antrieb und Ausstattung.
Für den Alltag sind beide SUVs entsprechend handlich. Der Junior bietet etwas mehr Außenlänge, während der Avenger seine kompakten Abmessungen stärker mit einem robusten SUV-Konzept verbindet.
Beim Kofferraum hat der Alfa Romeo Junior einen leichten Vorteil.
Der Junior Ibrida bietet laut Alfa Romeo bis zu 415 Liter Gepäckraum. Beim Junior Elettrica sind es 400 Liter. Der verstellbare Kofferraumboden kann den Laderaum je nach Ausstattung zusätzlich flexibler machen.
Beim Jeep Avenger stehen je nach Antrieb bis zu 380 Liter zur Verfügung. Der Elektro-Avenger bietet laut Jeep bis zu 355 Liter, beim 4xe sind es 325 Liter.
Der ADAC kommt beim Junior Elettrica in seiner eigenen Messung auf 295 Liter beziehungsweise 1.105 Liter bei umgeklappter Rückbank. Das zeigt zugleich, dass Herstellerangaben und Messwerte aufgrund unterschiedlicher Messmethoden nicht direkt gleichzusetzen sind.
Für Alltagseinkäufe und Gepäck bietet der Junior damit je nach Variante etwas mehr nominellen Stauraum.
Beim Alfa Romeo Junior stehen mehrere Antriebskonzepte zur Verfügung.
Der Junior Ibrida kombiniert einen 1,2-Liter-Turbobenziner mit 136 PS mit einem 21-kW-Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 145 PS. Der Mild-Hybrid kann beispielsweise beim Anfahren, Rangieren und im Stop-and-go-Betrieb zeitweise elektrisch fahren.
Neu ist der Junior Ibrida Q4 mit elektrifiziertem Allradantrieb. Der 145 PS starke Hybrid kombiniert den Verbrennungsmotor mit zwei Elektromotoren – einer sitzt an der Vorder-, einer an der Hinterachse. Dadurch erhält der Junior erstmals einen elektrifizierten Allradantrieb. Der Q4 ist ab 37.000 € bestellbar.
Für Elektrofahrer gibt es den Junior Elettrica mit 156 PS. Darüber hinaus steht mit dem Junior Elettrica 280 Veloce ein 280 PS starkes Topmodell zur Verfügung.
Der Jeep Avenger bietet aktuell vier unterschiedliche Antriebskonzepte.
Der klassische Benziner leistet 100 PS und wird mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Der e-Hybrid kommt auf 110 PS Systemleistung und nutzt ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.
Der Avenger 4xe geht einen Schritt weiter: Der 145 PS starke Hybrid kombiniert einen 136-PS-Benziner mit zwei Elektromotoren und elektrischem Allradantrieb. Damit verfügt der Jeep über eine Antriebslösung, die besonders auf Traktion und wechselnde Untergründe ausgelegt ist.
Daneben gibt es den Avenger auch vollelektrisch mit 156 PS und 54-kWh-Batterie.
Antriebs-Unterschied: Beide Modelle sind elektrifiziert erhältlich und bieten inzwischen auch eine Allrad-Hybridvariante. Beim Jeep Avenger ist die Auswahl zwischen Benziner, e-Hybrid, 4xe und Elektro besonders breit.
Beim Alfa Romeo Junior Ibrida gibt der Hersteller einen kombinierten WLTP-Verbrauch von 4,8 l/100 km an. Für den Ibrida Q4 sind es 5,4 l/100 km.
Der Junior Elettrica kommt je nach Ausführung auf einen WLTP-Energieverbrauch von etwa 15,1 bis 15,5 kWh/100 km und eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern. Die Batterie kann mit bis zu 100 kW DC geladen werden.
Beim Jeep Avenger e-Hybrid liegt der kombinierte WLTP-Verbrauch bei 4,9 bis 5,0 l/100 km. Der 4xe kommt auf 5,3 bis 5,4 l/100 km.
Der elektrische Avenger erreicht mit seiner 54-kWh-Batterie eine WLTP-Reichweite von bis zu 400 Kilometern und kann an einer 100-kW-DC-Ladestation in rund 27 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen werden.
| Alfa Romeo Junior Elettrica | Jeep Avenger Elektro |
Leistung | 156 PS | 156 PS |
Batterie | 54 kWh brutto | 54 kWh |
WLTP-Reichweite | bis zu 410 km | bis zu 400 km |
Verbrauch | 15,1–15,5 kWh/100 km | 15,5–15,9 kWh/100 km |
DC-Ladeleistung | bis zu 100 kW | bis zu 100 kW |
Damit liegen die beiden Elektrovarianten technisch eng beieinander. Der Junior bietet auf dem Papier eine etwas höhere maximale WLTP-Reichweite, während sich Ladeleistung und Batteriegröße kaum unterscheiden.
Der Junior verbindet ein sportlich gestaltetes Interieur mit umfangreicher digitaler Ausstattung. Zum Grundkonzept gehören ein digitales 10-Zoll-Instrumentendisplay und ein 10,25-Zoll-Infotainmentsystem. Je nach Variante kommen Navigation, Ambientebeleuchtung, elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Massagefunktion, Sitzheizung und weitere Komfortfeatures hinzu.
Bei den Elektrovarianten gehören unter anderem Apple CarPlay und Android Auto zur Ausstattung; je nach Version sind außerdem Wärmepumpe, Matrix-LED-Scheinwerfer und weitere Technologiepakete verfügbar.
Der Avenger setzt auf ein digitales Cockpit und Uconnect-Infotainment. Je nach Ausstattung stehen unter anderem ein 10,25-Zoll-Touchscreen, digitales Kombiinstrument, adaptive Geschwindigkeitsregelung, Rückfahrkamera und Totwinkel-Assistent zur Verfügung.
Beim 4xe kommen je nach Ausstattung zusätzliche Offroad-orientierte Funktionen hinzu. Dazu gehören Selec-Terrain, Bergabfahrhilfe und der elektrische Allradantrieb. In höheren Ausstattungslinien sind außerdem 360-Grad-Kamera, Matrix-LED-Scheinwerfer und weitere Assistenzsysteme erhältlich.
Im Alltag: Der Junior setzt stärker auf sportliches Ambiente und Fahrerorientierung. Der Avenger kombiniert digitale Ausstattung mit einem stärker funktionalen und robusten SUV-Konzept.
Beim Einstiegspreis liegt der Alfa Romeo Junior aktuell über dem Jeep Avenger.
Der Alfa Romeo Junior Ibrida startet bei 30.450 €. Die vollelektrische Variante ist ab 39.500 € erhältlich. Für den neuen Junior Ibrida Q4 nennt Alfa Romeo einen Einstiegspreis von 37.000 €.
Beim Jeep Avenger ist der Einstieg aktuell günstiger. Der e-Hybrid wird in der Longitude-Version ab 28.300 € UPE angeboten. Auf der aktuellen Jeep-Seite wird zusätzlich ein Barpreisangebot ab 25.799 € ausgewiesen. Der vollelektrische Avenger startet laut Jeep bei 38.500 € UPE. Für den Avenger 4xe nennt Jeep aktuell einen Einstiegspreis von 31.199 €.
Modell | Einstiegspreis laut Hersteller |
Alfa Romeo Junior Ibrida | ab 30.450 € |
Jeep Avenger e-Hybrid | ab 28.300 € UPE |
Alfa Romeo Junior Elettrica | ab 39.500 € |
Jeep Avenger Elektro | ab 38.500 € UPE |
Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 | ab 37.000 € |
Jeep Avenger 4xe | ab 31.199 €* |
* Aktuelles Preisangebot; Ausstattung und Angebotsbedingungen beachten.
Beim Vergleich von Leasingangeboten solltest Du nicht nur die monatliche Rate betrachten. Laufzeit, Kilometerleistung, Sonderzahlung, Überführungskosten und enthaltene Leistungen können die Gesamtkosten deutlich beeinflussen.
Die Entscheidung zwischen Alfa Romeo Junior und Jeep Avenger hängt vor allem davon ab, welche Eigenschaften Dir bei einem kompakten SUV wichtig sind.
Du möchtest italienisches Design und einen sportlichen Auftritt?
→ Der Alfa Romeo Junior setzt mit seiner markanten Designsprache und den sportlich ausgelegten Varianten einen entsprechenden Schwerpunkt.
Du suchst einen möglichst kompakten SUV für die Stadt?
→ Der Jeep Avenger ist mit rund 4,08 Metern etwas kürzer als der Junior und bleibt damit besonders kompakt.
Du möchtest einen Elektro-SUV?
→ Beide Modelle sind mit 156 PS und 54-kWh-Batterie erhältlich. Der Junior Elettrica erreicht bis zu 410 Kilometer WLTP-Reichweite, der Avenger Elektro bis zu 400 Kilometer.
Du möchtest Allradantrieb?
→ Beide Modelle bieten inzwischen einen elektrifizierten Allradantrieb: den Junior Ibrida Q4 und den Jeep Avenger 4xe.
Du fährst häufiger auf schlechten Wegen oder möchtest mehr Offroad-Fähigkeiten?
→ Der Avenger 4xe wurde gezielt auf zusätzliche Traktion und den Einsatz auf unterschiedlichen Untergründen ausgelegt. Zu den Merkmalen gehören elektrischer Allradantrieb, Selec-Terrain und Bergabfahrhilfe.
Du möchtest möglichst viel Kofferraum?
→ Der Junior bietet je nach Antrieb bis zu 415 Liter. Beim Avenger sind es je nach Variante bis zu 380 Liter.
Du möchtest möglichst viele Antriebsoptionen?
→ Der Jeep Avenger ist als Benziner, e-Hybrid, Elektro und 4xe-Hybrid erhältlich. Beim Junior stehen Mild-Hybrid, Mild-Hybrid mit Q4-Allrad und Elektro zur Wahl.
Der Alfa Romeo Junior und der Jeep Avenger gehören zu den kompaktesten SUVs im aktuellen Modellprogramm ihrer Marken. Beide verbinden kompakte Außenmaße mit elektrifizierten Antrieben und sind inzwischen sowohl als Hybrid als auch vollelektrisch erhältlich.
Der Alfa Romeo Junior legt den Schwerpunkt auf italienisches Design, eine sportliche Ausrichtung und ein fahrerorientiertes Interieur. Mit dem Ibrida, dem neuen Ibrida Q4 und den Elettrica-Varianten reicht das Angebot vom klassischen Mild-Hybrid bis zum 280 PS starken Elektro-SUV.
Der Jeep Avenger verfolgt dagegen ein stärker auf Robustheit und Vielseitigkeit ausgerichtetes Konzept. Neben Benziner, e-Hybrid und Elektro ist insbesondere der 4xe mit elektrischem Allradantrieb interessant. Damit deckt der Avenger unterschiedliche Einsatzbereiche innerhalb eines sehr kompakten Formats ab.
Wenn Du sportliches italienisches Design und eine dynamische Ausrichtung suchst, passt das Konzept des Junior zu diesen Anforderungen. Wenn für Dich kompakte Abmessungen, eine breite Antriebsauswahl oder der 4xe-Allradantrieb im Vordergrund stehen, bietet der Avenger entsprechende Varianten.
Wenn Du beide Modelle nicht kaufen, sondern flexibel fahren möchtest, lohnt sich außerdem ein Blick auf aktuelle Leasingangebote für den Alfa Romeo Junior und Jeep Avenger.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe KI-gestützter Werkzeuge erstellt und anschließend von einem Redaktionsmitarbeiter fachlich geprüft.

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